Hast Du Angst vor Gespenstern?
Vielmehr: Hat Dein Kind Angst vor Gespenstern?
Mir ging es als Kind genauso. Inzwischen bin ich schlauer, weil ich groß bin und weiß, dass es keine Gespenster gibt.
Besonders im Herbst und Winter, wenn es kühler und dunkler wird, beschäftigt viele Kinder das Thema “Gespenst” – sicherlich auch angetrieben vom Halloween-Brauch, der am 31.10.2022 stattfindet.

“Gespenster gibt es nicht!”

Manche Eltern sagen ihren Kindern: “Ach, Gespenster gibt es doch gar nicht.“
Hilft das gegen die Angst vor Gespenstern?
Viel besser wäre es doch zu wissen, was man im Notfall tun kann, um Gespenster zu vertreiben. So auf nette Art.
Nur für den Fall, dass es doch irgendwo ein bis drei Gespenster geben sollte.

Tricks gegen die Angst vor Gespenstern

Meine gute Bekannte Frau Mintipaz hat folgende Tricks, die sie Dir in ihrem pfiffigen Kinderbuch als Kindergeschichte näher bringen möchte. Natürlich nur, wenn Du magst.
Ihr Kinderbuch “Was wollen die Gespenster?” ist die richtige Gespenstergeschichte, um die Angst vor Gespenstern zu verlieren.

Warum spuken Gespenster überhaupt?

Warum spuken Gespenster überhaupt?
Habt ihr euch das auch schon einmal gefragt?
„Hu-hu, hu-hu“ rufen sie in der dunklen Nacht, wodurch Kein Mensch und auch kein Tier schlafen kann. Egal, ob die- oder derjenige Angst vor Gespenstern hat oder nicht.

„Hu-hu, hu-hu“ rufen die eher goldigen Gespenster der Gespenstergeschichte "Was wollen die Gespenster?"
„Hu-hu, hu-hu“ rufen die eher goldigen Gespenster der Gespenstergeschichte “Was wollen die Gespenster?

Sollte man lieb sein zu Gespenstern?

Diese und folgende Fragen hat sich die Autorin Frau Mintipaz gestellt:
Warum machen Gespenster das nur?
Tut ihnen eventuell etwas weh?
Suchen sie jemanden?
Suchen sie etwas bestimmtes?
Könnte nicht einfach jemand die Gespenster fragen, was sie wollen? Vielleicht kann man es ihnen einfach geben und dann ist Ruhe.

Darum geht es im Bilderbuch „Was wollen die Gespenster?“:

In einem Schloss spukt nicht nur ein Gespenst. Gleich drei Gespenster lärmen jede Nacht durchs Schloss und spuken. Hugo, Udo und Klein-Bu sind jede Nacht richtig laut auf den Fluren des Schlosses unterwegs. Fürchterlich.

Bis der Prinz eines Nachts darüber so richtig wütend wird und er die Gespenster zur Rede stellt. Angst hat er gar keine vor ihnen, vielleicht weil er soooo müde ist…
Hinzu kommt: Die Gespenster sehen nicht sehr gruselig aus.

Ganz ehrlich – Das ganz kleine Gespenst mit seinem Schnuller und der Kuscheldecke kann man auch nicht wirklich zum Fürchten finden.

Stimmt diese Gespenstergeschichte?

Vielleicht! Es ist eben eine goldige Geschichte für Kinder.
Ohne zu viel verraten zu wollen, Frau Mintipaz hat alles genau festgehalten, was passiert, nachdem der kleine Prinz die Gespenster entdeckt hat. Eine lebhafte und fröhliche Geschichte, die die eventuelle Angst vor Gespenstern nehmen kann.

Die Illustrationen

Die Illustrationen und Gespensterdarstellungen sind mit sehr viel Liebe von Angela Fischer-Bick gezeichnet worden. Nicht nur mit Liebe. Ab und zu hat sie auch einen kleinen Scherz eingebaut.
Im Schloss gibt es spannenderweise nicht nur drei spukende Gespenster, sondern auch drei freche kleine Mäuse schummeln sich immer wieder auf die Seiten. Die kann zusammen mit dem Kind bei jedem Umblättern suchen.

Ist doch ganz normal, oder?

Dass der Prinz nicht, wir in den meisten Kinderbüchern, blond und blauäugig ist, ist mir erst gar nicht aufgefallen. Aber ich freue mich über diese Abwechslung. Und so, wie es Kinder mit dunkler Haut und schwarzen Haaren gibt, kann es auch einen neugierigen Prinzen mit dunkler Haut und schwarzen Locken geben.

In der Gespenstergeschichte nietet der kleine Prinz den Gespenstern sogar sein Lieblingsessen an.
Der kleine Prinz bietet den Gespenstern sogar sein Lieblingsessen an.

Mir gefällt richtig gut, dass sein Aussehen mit der Geschichte nichts zu tun hat. Es wird sprachlich nicht thematisiert. Der Prinz sieht einfach mal anders aus.
Warum sein Schlafanzug rosa ist, wird aber ganz hinten im Buch, also nach der Geschichte, erklärt. Da werden auch noch weitere Dinge erklärt. Dies gefällt mir ebenfalls sehr, weil es damit ein Buch für neugierige Entdecker und Entdeckerinnen ist.

Die Autorin Frau Mintipaz

Frau Mintipaz schreibt am liebsten in Reimen. Und Reimgeschichten wie der Grüffelo oder Henriette Bimmelbahn lieben wir doch auch alle. Irgendwie bleiben Reime so schön im Kopf und im Herzen, wie ein Lieblingslied.
Ich liebe ja Reime, wie Du von meinen Kinderliedern und Familienliedern weißt.

Ein nachhaltiger Verlag

Erschienen ist dieses schöne Kinderbuch im neunmalklug Verlag.
Das ist ein kleiner Verlag, der fantasievolle und farbenfrohe Bücher für neugierige Kinder herausgibt.
Gibt es auch Kinder gibt, die nicht neugierig sind?
Der Verlag hat sich auf jeden Fall vorgenommen, besondere Bücher für Entdecker und Fragensteller zu machen.
Die Kinderbücher werden auch in einem besonderen Verfahren hergestellt, dass sich Cradle-to-cradle nennt,
Es ist die nachhaltigste Methode, um Bücher zu produzieren. Perfekt für kleine Kinderhände und natürlich ein weiterer Grund für mich, euch dieses Buch zu empfehlen.

Das Kinderbuch "Was wollen die Gespenster?" wurde im nachhaltigen Cradle-to-cradle Verfahren hergestellt.

Kinderbuch Empfehlung

Diese Gespenstergeschichte ist überhaupt nicht gruselig und kann somit auch hervorragend als Gute-Nacht-Geschichte vor dem Einschlafen gelesen werden.
Immer wieder und wieder.
Wenn das Kind diese friedliche Gespenstergeschichte irgendwann auswendig kann, kann es sich über die schönen Bilder freuen. Natürlich können Leseanfänger dieses Buch bereits selbst lesen und jüngeren Geschwistern vorlesen. Da freuen sich auch die Eltern.

Wie nehme ich meinen Kindern die Angst vor Gespenstern? Ein guter Ansatz ist dieses fröhliche und friedliche Kinderbuch von Frau Mintipaz
Wie nehme ich meinen Kindern die Angst vor Gespenstern?
Ein guter Ansatz ist dieses fröhliche und friedliche Kinderbuch von Frau Mintipaz

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